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Kalk trifft Hanf: OTTERBEIN im SWR

Wie wird aus Hanf ein Baustoff fürs Haus? Ein Beitrag des SWR gibt Einblicke in die praktische Umsetzung – mit dabei sind unsere Natürlich Hydraulische Kalke!

Die Kombination überzeugt: Hanfschäben bringen Leichtigkeit und Wärmedämmung mit, Kalk verbindet sie zu einem festen, offenporigen Material. Hanfkalk kann Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben und so zu einem ausgeglichenen Raumklima beitragen. Der schnell nachwachsende Hanf speichert zudem Kohlenstoff während der Nutzung im Gebäude.

Unsere Natürlich Hydraulischen Kalke aus selektiv gewonnenem Muschelkalk bilden dafür eine wertvolle Grundlage. Sie erhärten durch die Reaktion mit Wasser und die Aufnahme von CO₂ aus der Luft. Mit unseren NHL-Kalken bieten wir vielseitige Bindemittel für das Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen. Besonders: Dank unseres einzigartigen Rohstoffvorkommens stellt OTTERBEIN als einziges Unternehmen in Deutschland NHL der höchsten Festigkeitsklasse 5 her.

Wie Hanf und Kalk auf der Baustelle zusammenfinden, zeigt der SWR-Beitrag anschaulich.

Wie man mit Hanf baut | SWR Handwerkskunst

13.10.2026
Ein Haus aus Hanf? Vielleicht ein Traum für Kiffer, doch beim Bauen mit Hanf kommen nur die Stängel der Hanfpflanze, die Schäben zum Einsatz. Sie haben zwar keine berauschende Wirkung, dafür aber andere Vorteile. Seit mehr als 15 Jahren ist der Ingenieur Henrik Pauly im Bauwesen aktiv, hat seinen Beruf von der Pike auf gelernt, arbeitet heute aber nur noch mit Hanfkalk. Ihn begeistert, dass das Baumaterial so puristisch ist: Hanfschäben, Kalk und Wasser – mehr braucht es nicht, um massive Häuser zu bauen. Das überzeugt auch Hans und Claire Richter aus Kernen im Remstal. Sie sanieren ihr Fachwerkhaus mit Hanfkalk, bauen ganze Wände direkt vor Ort. Denn der Hanfkalk dämmt besser als konventionelle Baustoffe. Auch der Eigentümer des „Fischkastenhofs“ in Seelbach im Schwarzwald setzt auf Hanfkalk. Henrik Pauly mauert hier mit Hanf-Steinen und setzt auch die Sprüh-Technik ein. Hanf ist für Pauly ein universeller Schlüsselwerkstoff, der CO2 bindet, anstatt es freizusetzen. Ein nachwachsender Rohstoff, der überall gedeiht, kaum Pestizide und Dünger benötigt und schnell wächst. Der Clou: Am Ende seines Lebenszyklus kann ein Hanf-Haus sogar komplett kompostiert werden. IM VIDEO Henrik Pauly, Hanfingenieur CREDITS Autor: Christoph Würzburger Kamera: Jonas Simoneit, Lucas Bartels, Oliver Kachliki, Gabriel Beyer Ton: Joel Geyer, Carsten Zühlsdorf Schnitt: Jörg Lemmer Grafik: Katharina Flamm Redaktion: Rolf Hüffer, Dorothee Eisinger Social Media Redaktion: Land und Leute RP Online Wir freuen uns auf deine Meinung zum Film in den Kommentaren und nicht vergessen: Handwerkskunst abonnieren! - https://www.youtube.com/c/handwerks... In "Handwerkskunst" wird in jedem Film ein Handwerk vorgestellt - vom ersten Arbeitsschritt bis zur Vollendung. Mit langen Einstellungen, genauen Beobachtungen, ruhigen Schnittfolgen und ohne störende Hintergrundmusik kann jeder nachvollziehen, wie die Dinge entstehen und begreifen, warum gutes Handwerk auch große Kunst ist. Impressum: https://www.swr.de/impressum Kommentare sind gern gesehen – aber bitte unter Beachtung unserer Netiquette: https://www.swr.de/netiquette Datenschutz: https://www.swr.de/datenschutz #Handwerkskunst #Hanf #Hausbau
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Wir sind dabei: denkmal Leipzig, 5. - 7.11.2026!

Besuchen Sie uns auf der denkmal in Leipzig vom 5. bis 7. November in Halle 2, Stand E17!!

Wir präsentieren unsere bewährten Kalksysteme für die Denkmalpflege, darunter unsere Natürlich Hydraulischen Kalke, Romanzement sowie unsere breite Auswahl an reinen Kalkputzen, -mörteln und -farben.

Besonderes Highlight: Unsere zwei hochkarätigen Fachvorträge am 05. November 2026 von 14.30 Uhr bis 15:00 Uhr im Congress Center Leipzig (CCL), Mehrzweckfläche 4:

  • Verwendung verschiedener Kalk-Bindemittel bei der Sanierung der Stadtmauer Kaufbeuren von Sascha Rapauch, Inhaber Monument Bau Sanierung & Denkmalpflege in Kaufbeuren
  • Kalk als Bindemittel für sprühbare Dämmungen mit „Nachwachsenden Rohstoffen“ von Thomas Kretschmer, Inhaber Lehm und Bau in Neuenhagen

Wir freuen uns auf anregende Gespräche und Ihren Besuch!

OTTERBEIN Miscanthus-Kalk im DW-Beitrag über nachhaltiges Bauen

Nachwachsende Rohstoffe: Miscanthus ist ein Supergras für alle Zwecke

Nachhaltige Baustoffe gewinnen zunehmend an Bedeutung. Im aktuellen Beitrag der Deutschen Welle „Nachwachsende Rohstoffe: Miscanthus ist ein Supergras für alle Zwecke“ wird das große Potenzial von Miscanthus als nachwachsender Rohstoff für das Bauen anschaulich dargestellt.

Wir freuen uns besonders, dass unser OTTERBEIN Miscanthus-Kalk dabei als Praxisbeispiel für die Verwendung von Miscanthus im Bauwesen zu sehen ist. Der Beitrag zeigt eindrucksvoll, welche Chancen der nachwachsenden Rohstoffe für nachhaltiges und ressourcenschonendes Bauen bietet - und greift dabei auch die Forschungsarbeiten des Lehrstuhls von Prof. Pude (Universität Bonn) auf, die unsere Entwicklungen in diesem Bereich seit Jahren wissenschaftlich und praxisnah begleitet.

Weitere Informationen zu OTTERBEIN Miscanthus-Kalk finden Sie in unserem Produktflyer.

Nachwachsende Rohstoffe: Miscanthus ist ein Supergras für alle Zwecke

22.06.2026
Miscanthus x giganteus kommt mit höheren Temperaturen und Trockenheit zurecht. Es wächst schnell und wird trocken wie Stroh und sein Anbau ist einfach. Zudem kann man es zur Energiegewinnung nutzen oder für Baustoffe. #dwenvironment Kapitel: 0:00 Das „Supergras“ Miscanthus 0:31 Was Miscanthus x giganteus besonders macht 1:37 Vom Energiegras zum Baustoff 2:17 Warum Frankreich auf Miscanthus setzt 3:27 So wird Miscanthus angebaut und geerntet 4:25 Öffentliche Gebäude heizen und Kosten sparen 4:59 Wie Miscanthus das Grundwasser schützt 5:33 Vom Pflanzsubstrat zum Baustoff 7:01 Schutz vor Bodenerosion und Überschwemmungen 8:26 Könnten ähnliche Gräser auch in Afrika helfen? 9:03 Warum wächst in Europa so wenig Miscanthus? DW Deutsch Abonnieren: http://www.youtube.com/user/deutsch... Mehr Nachrichten unter: https://www.dw.com/de/ ►Instagram: https://www.instagram.com/dwnews/
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ZKW OTTERBEIN investiert in klimafreundliche Zementproduktion

Innovatives Großprojekt verbindet Klimaschutz, Energieeffizienz und langfristige Arbeitsplatzperspektiven

Großenlüder, 08.06.2026. Die Zement- und Kalkwerke (ZKW) OTTERBEIN setzen ein deutliches Zeichen für Klimaschutz, Energieeffizienz und die Zukunft ihres Standorts: Mit dem Investitionspaket ‹NovaCEM 2027› investiert das in fünfter Generation geführte Familienunternehmen rund 30 Millionen Euro in den weiteren zukunftsgerichteten Umbau seiner Produktionsprozesse. Gerade für energieintensive Industrien sind die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen derzeit herausfordernd. Umso bewusster stärkt OTTERBEIN mit dieser Großinvestition die langfristige Wettbewerbsfähigkeit, schafft Zukunftsperspektiven für die Arbeitsplätze am Standort und baut das Angebot nachhaltiger und leistungsfähiger Produkte für seine Kunden weiter aus.

Mit dem zukunftsweisenden Investitionsprojekt verfolgt OTTERBEIN das Ziel, neue klinkerreduzierte Zementsorten herzustellen, die bei gleichbleibend hoher Qualität einen um bis zu 60 % geringeren CO₂-Fußabdruck aufweisen als herkömmliche Portlandzemente. Zugleich erhöhen die eingesetzten Technologien die Energieeffizienz in der Zementproduktion, wodurch der Stromverbrauch des Werks um bis zu 20 % sinken soll.

Das Vorhaben zählt zu den bedeutendsten Investitionen in der 137-jährigen Unternehmensgeschichte und wird aufgrund der erheblichen Einsparpotenziale bei Energie und CO₂ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) gefördert. Mit dem kürzlich erfolgten Spatenstich ist der Startschuss für den zentralen Teil der Bauarbeiten gefallen: Das Herzstück des Projekts ist der Bau einer hochmodernen Vertikalmahlanlage der Firma LOESCHE, auf der künftig verschiedene Materialien für die Zementproduktion besonders energieschonend vermahlen werden. Zum Vorhaben gehören außerdem eine neue Siebanlage, eine Zementmischanlage, mehrere Silos und Förderanlagen für Lagerung und Transport der Materialien, begleitende Umbauten im Werk sowie eine KI-gestützte, vollautomatische Laborautomation, die Qualitätssicherung und Prozesssteuerung optimiert.

 

2 Projektbersicht NovaCEM 2027

 

„Diese Großinvestition markiert einen wegweisenden Meilenstein in der traditionsreichen Geschichte unseres Unternehmens“, erklären die OTTERBEIN-Geschäftsführer Dr. Christian W. Müller und Winfried Müller. „Das Investitionspaket ‹NovaCEM 2027› knüpft nahtlos an unser Leuchtturmprojekt ‹Eco-Plus 2023› an, das seit seiner Umsetzung außerordentliche Maßstäbe beim Umwelt- und Klimaschutz im Zementklinkerbrennbetrieb gesetzt hat. Nun erschließen wir darauf aufbauend gänzlich neue Möglichkeiten, klinkereffiziente Zementsorten mit geringem CO₂-Fußabdruck besonders energieeffizient herzustellen. So können wir unseren Kunden künftig noch nachhaltigere Produkte bei gleichbleibend hoher Qualität anbieten und zugleich langfristig hochwertige Industriearbeitsplätze am Standort sichern.“

Der Zeitplan ist ambitioniert: Die Bauarbeiten sollen gegen Ende des Jahres 2026 abgeschlossen werden, für 2027 ist die Inbetriebnahme der neuen Anlagen geplant. Die positiven Effekte der Investition werden damit schon bald spürbar. Dies lässt das Familienunternehmen mit seiner rund 140-köpfigen Belegschaft bei vollem Engagement für die anstehenden Aufgaben mit Zuversicht in die Zukunft blicken.

Bildunterschrift: Große Freude beim offiziellen Spatenstich: Die OTTERBEIN-Geschäftsführer Winfried Müller (4. v. links) und Dr. Christian W. Müller (5. v. rechts) sowie Werksleiter Dr. Tilman Scholten (5. v. links) geben gemeinsam mit den Projektverantwortlichen aus den beteiligten Unternehmensbereichen den Startschuss für das Investitionspaket ‹NovaCEM 2027›.

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ÜBER OTTERBEIN

Die Zement- und Kalkwerke OTTERBEIN GmbH & Co. KG betreibt südöstlich des Ortsteils Müs der Gemeinde Großenlüder einen Kalksteintagebau. Der aus den Muschelkalk-Serien gewonnene Rohstoff wird von 140 Mitarbeitern/innen u.a. in Anlagen zum Brennen von Kalk, zum Herstellen von Zementen und zur Herstellung von Werktrockenmörtel sowie im Rahmen weiterer Verarbeitungsschritte veredelt. Als einzigartig integriertes Kalk-, Zement- und Mörtelwerk wird ein höchstmöglicher Grad der Nutzung und Veredlung der vor Ort gewonnen Kalksteinressourcen zu über 100 verschiedenen Qualitätsprodukten für unterschiedlichste Anwendungsfelder realisiert. Die Produkte werden u. a. im Bausektor, im ökologischen Hausbau, in der Denkmalpflege, in der Trinkwasseraufbereitung, Luftreinhaltung sowie in der Landwirtschaft eingesetzt – der Großteil wird in der Region abgesetzt. Das geplante Investitionsvorhaben fokussiert auf die Zementproduktionslinie bei OTTERBEIN.

Wir sind auf dem Hessentag 2026 in Fulda!

Großenlüder, 08.06.2026. Vom 12. bis 21. Juni 2026 ist Fulda Gastgeber des 63. Hessentags. Als größtes und ältestes Landesfest Deutschlands ist der Hessentag seit vielen Jahrzehnten ein bedeutendes Ereignis für Kultur, Gesellschaft, Wirtschaft und das Miteinander in Hessen.
Umso mehr freuen wir uns, als traditionsreiches Familienunternehmen mit mehr als 135 Jahren Unternehmensgeschichte Teil des Hessentags 2026 in Fulda zu sein.

Sie finden uns in der Straße der Wirtschaft, die sich über mehrere Bereiche des Festgeländes erstreckt. Unser Stand befindet sich in der Straße "Am Hopfengarten", Stand Nr. 43.

Seit Generationen stehen wir für Qualität, Verlässlichkeit und regionale Verbundenheit. Der Hessentag bietet eine schöne Gelegenheit für den persönlichen Austausch. Wir freuen uns darauf, mit Kunden, Partnern sowie allen Besucherinnen und Besuchern ins Gespräch zu kommen und Einblicke in unser Unternehmen, unsere Produkte und unsere Leistungen zu geben.

Wir freuen uns auf viele interessante Begegnungen - besuchen Sie uns auf dem Hessentag 2026 in Fulda!

Weitere Informationen zum Hessentag 2026 sowie das aktuelle Programm finden Sie HIER.

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